Tadaa: Viel schneller als gedacht geht es weiter. Im März werden wieder Abzeichen angeboten. Nach Absprache mit meiner Trainerin werde ich das RA 7 machen, das ehemalige „Große Hufeisen“.
Reitabzeichen 7 (RA 7)
An der Prüfung zum Reitabzeichen 7 dürfen alle Reiter ohne Altersbeschränkung teilnehmen, die einen Vorbereitungslehrgang zum RA 7 besucht haben. Schließlich wird theoretisches Grundwissen zu den Themen Gangarten, Hufschlagfiguren und Abteilungsreiten abgefragt. Außerdem geht es um die Sicherheit Umgang mit dem Pferd und beim Reiten sowie um die Ethischen Grundsätze im Pferdesport.
Natürlich muss man auch sein reiterliches Können zeigen. In der Teilprüfung Dressur stellt der Prüfling sein Pferd/ Pony einzeln oder zu zweit in einer Dressurreiteraufgabe in Anlehnung an die Klasse E vor. Dabei ist auch das Reiten ohne Bügel – mindestens im Trab – gefordert.
In der zweiten Teilprüfung Reiten ist das Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks gefragt.
Die Teilprüfung Geländereiten kann zusätzlich erfolgen, sofern sie nicht die Teilprüfung Reiten im leichten Sitz und über Bodenricks ersetzen soll. Die Anforderungen werden im Außengelände auf unebenem Boden, im leichten Sitz und in verschiedenen Tempi geprüft.
Auch der Umgang mit dem Pferd am Boden wird geprüft – in der Stationsprüfung Bodenarbeit. Zusätzlich sollten die Prüflinge hier das Führen von Hufschlagfiguren, Traben auf gerader Linie und das Rückwärtstreten lassen des Pferdes zeigen.
Die Prüfer bewerten eure Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit dem Pferd sowie das Grundwissen über das Pferd. Weiter fließt in die Beurteilung ein, wie ausbalanciert und losgelassen der Reiter auf dem Pferd sitzt und die Übungen ausführt.
Das Prüfungsergebnis lautet „bestanden“ oder „nicht bestanden“, es gibt also keine Noten. Solltet ihr die Prüfung nicht bestehen, könnt ihr die gesamte Prüfung zum nächstmöglichen Zeitpunkt wiederholen.
