Die Pferde

Jolly Jumper (Rabenkönig) – meine Reitbeteiligung. Den 2009 geborenen Trakehner haben wir im November 2014 von einer Züchterin abgeholt. Damals war er ziemlich abgemagert, etwas verwahrlost und nur rudimentär angeritten. Seitdem macht der Kleine allerdings gute Fortschritte. Er hat ordentlich zugelegt und Muskeln aufgebaut, reagiert gut auf Hilfen, ist die Ruhe in Person – außer, er muss in der Reithalle am bösen, bösen Tor vorbei – und eine richtige Schmusebacke.

 

 

 

 

Dressurprüfung mit Vicky

Vicky – die Haflingermaus. Es macht richtig Spaß, sie zu reiten. Sie macht fleißig mit und hat Spaß an Dressur und Springen. Die kleine Kugel und ich passen vor allem optisch gut zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Linus – der Riese. Das bisher größte Pferd, auf dem ich gesessen habe. Linus ist total brav und sehr fleißig. Oft hat man das Gefühl, dass er alles richtig machen möchte. Dabei wird er dann aber manchmal nervös. Bei ihm merkt man sofort, ob man eine Hilfe richtig oder falsch gibt, denn er reagiert sofort – entweder richtig oder halt eben falsch. Dann weiß man, dass man die Hilfe beim nächsten Mal doch anders geben muss. Linus hat mich wacker durch unser Vereinsturnier getragen.

 

 

 

 

 

Und dann gab es da noch …
… Flamingo und Winnipeg, die beiden Opis, um die ich mich eine Zeit lang kümmern konnte, bevor sie verkauft bzw. verstorben sind. Durch Fla habe ich viel gelernt – z. B. die richtige Hilfengebung. Mit ihm konnte man super ins Gelände. Er war ein tolles Verlasspferd, das nichts aus der Ruhe gebracht hat.

 

 

 

 

 

 

 


Winnie hatte in seinen letzten Jahren ganz schwere Arthrose in den Gelenken und war dementsprechend steif und etwas langsamer. Wenn er allerdings richtig aufgewärmt war, hat er so manches junge Pferd im Galopp hinter sich gelassen. Für ihn gab es nichts schöneres, als sich nach getaner Arbeit noch ausgiebig im Sand zu wälzen. Leider hatten wir alle immer Sorge, dass er nicht mehr von allein auf die Beine kommt.

 

 

 

 

 

… Lotte, Sudan und Limbo, die drei Lehrpferde aus der ersten Reitschule, die uns geduldig durch diverse Longen-, später dann Gruppenstunden, getragen haben.